Post SV Nürnberg e.V. Frauen- und Mädchenfußball

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Die Fränkische Schweiz ist ja immer ein lohnendes Ausflugsziel und ganz besonders bei dem derzeitigen Wetter. Das dachten sich auch unsere U11-Juniorinnen und fuhren gut gelaunt zum Auswärtsspiel bei der SpVgg Reuth. Der Sportplatz, auf einer Anhöhe gelegen, bot dann auch beste Sicht auf das nahegelegene Walberla. Den mitgereisten Fans und Eltern wurde aber auf dem Spielfeld genug geboten, so dass kaum Zeit war, den Blick schweifen zu lassen. Lediglich unsere Torhüterin Linnea, die - soviel sei vorweggenommen - einen eher geruhsamen Vormittag verbrachte, konnte es sich leisten, die tolle Aussicht zu genießen.
Reuth ließ mit mehreren Unentschieden in den letzten Wochen einen Aufwärtstrend erkennen und so wurden die Gegnerinnen von ihrer Trainerin mit der Bemerkung "Heute ist mal ein Sieg fällig" auf den Platz geschickt. Diese Hoffnung hielt etwa 5 Minuten, dann stand es 2:0 für den Post SV. Mia konnte sich zuerst schön auf der linken Seite durchsetzen und den Ball mit viel Gefühl im langen Eck versenken und kurze Zeit später behielt sie im Strafraum die Übersicht und traf zum 2:0. Auch in der Folge konnten unsere Mädels der etwas körperbetonteren Abwehrarbeit von Reuth ihre fusballerischen Fähigkeiten entgegensetzen und hatten das Spielgeschehen stets unter Kontrolle. Nachdem Mara von einer Gegnerin am bereits lädierten Zeh getroffen wurde, bündelte sie die Wut in einen Spurt über "ihre" rechte Seite und schloss mit einem strammen Schuss zum 3:0 an den Innenpfosten ab. Noch vor der Halbzeit erhöhte Salome nach einer schönen Kombination mit Mia und Lena auf 4:0 und sorgte damit für die (Vor-)Entscheidung. In die zweite Halbzeit ging Reuth mit dem Ziel "hinten keinen mehr einfangen und vorne mal einen machen", doch unsere Mädels waren an diesem Tag einfach zu stark. Dabei machte sich sicher auch bezahlt, dass sie zuletzt am Wiesengrund öfter gegen die Jungs-Mannschaften gespielt hatten und sich von abgrätschenden Verteidigerinnen und etwas Rempelei nicht groß beeindrucken ließen. Während hinten die gelegentlichen Angriffe von Reuth durch Emma und Mona leicht entschärft werden konnten, beseitigte vorne Mara mit einem Doppelpack die letzten Zweifel. Fabienne sorgte mit einem ihrer Vorstöße schließlich für den Endstand; sie hatte sich im Rücken der Abwehr freigelaufen und konnte nach schöner Hereingabe ungehindert zum 7:0 einschießen.
Insgesamt ein hochverdienter Sieg und ein tolles Spiel unserer U11-Juniorinnen, von denen sich jede ihr Schäuferla redlich verdient hatte.
Für den Post SV spielten: Linnea, Fabienne (1 Tor), Emma, Mona, Mia (2), Salome (1), Liliane, Mara (3), Lena

Frank

Nach dem schweren Programm der letzten 4 Wochen, in denen unsere Mädels alle Herausforderungen mit Bravour gemeistert hatten, war an diesem Sonntag mit dem TSV Ebermannstadt die nächste Mannschaft aus der Spitzengruppe zu Gast. Da der TV Erlangen unter der Woche gegen den DJK BFC gewonnen hatte, war beiden Teams bewust, dass nur mit einem Sieg die realistische Chance auf die Meisterschaft weiterbestehen würde. Die Aufgabe wurde für die Post SV Juniorinnen zusätzlich erschwert, da mit Linnea die etatmäßige Torfrau nicht zur Verfügung stand und die Mannschaft entsprechend umgebaut werden musste. Fabienne hütete das Tor und Mia und Salome übernahmen abwechselnd ihre Position in der zentralen Verteidigung. Beide machten ihre Sache, unterstützt von Dana, Emma und Martha, allerdings hervorragend und Ebermannstadt konnte sich aus dem Spiel heraus wenig klare Chancen erspielen. Vorne sorgten wie gewohnt Lena mit ihren Dribblings und Mara mit Tempoläufen über rechts für Unruhe und Mara war es dann auch, die aus spitzem Winkel den Ball noch im kurzen Eck unterbringen und das 1:0 erzielen konnte. Mitte der ersten Halbzeit schien dass Spiel jedoch zu kippen, als Ebermannstadt zwei Eckbälle nutzen konnte und 2:1 in Führung ging. Unsere Mädels bekamen jeweils den Ball nicht weg und erlaubten den Gegnerinnen, aus kurzer Distanz einzuschießen. Das sehr unterhaltsame Spiel zweier gleichstarker Mannschaften sollte allerdings abermals kippen. Zuerst nutzte Salome eine schöne Hereingabe von Lena, um aus Mittelstürmerposition den Ausgleich zu erzielen und kurz vor der Pause gelang Lena die erneute Führung für den Post SV, als sie sich bei einem Konter den Ball schon fast zu weit vorgelegt hatte, dann aber noch den Turbo zündete und mit dem langen Bein den Ball an der Torhüterin vorbeispitzeln konnte. Nach der Pause verstärkten vor allem die Gegnerinnen die Offensivbemühungen, ohne sich jedoch viele glasklare Torgelegenheiten zu erarbeiten. Durch enormen Einsatzwillen und Laufbereitschaft konnte Ebermanstadt immer wieder erfolgreich am Torschuss gehindert werden. Der Ausgleich fiel dann aber dennoch, als nach einer weiteren Ecke der scharf hereingetretene Ball direkt im Netz des Post SV landete. Das Spiel wogte in der Folge hin und her, Mittelfeldaktionen waren eher selten und das Geschehen spielte sich hauptsächlich an den jeweiligen Strafraumgrenzen ab. 10 Minuten vor Schluss ging der Post SV erneut in Führung, als Mara von rechts in die Mitte passte und Salome die Torhüterin mit einem eleganten Lupfer überwinden konnte. Die letzten Spielminuten gehörten dann wieder dem TSV Ebermannstadt, der gegen Ende etwas fitter wirkte, während unseren Mädels der Einsatz und die enorme Laufleistung anzumerken war. Nicht unverdient, wenn auch etwas glücklich, fiel der Ausgleich durch einen Weitschuss, der von der Unterkante der Latte zum 4:4 im Tor des Post SV einschlug. Dabei blieb es dann schließlich, in einem sehr unterhaltsamen und spannenden Spiel, das soviel Kraft gekostet hatte, dass beide Mannschaften nach Schlusspfiff nicht mehr an dem eigentlich obligatorischen 9-Meter-Schießen interessiert waren.
Fazit: Die U11-Juniorinnen des Post SV sind seit September letzten Jahres und zwölf Saisonspielen ungeschlagen und haben sich in der Spitzengruppe mehr als etabliert. Für den Schritt nach ganz oben müssten die Chancen noch einen Tick besser genutzt und in der Abwehr - speziell nach Standards - noch etwas konsequenter geklärt werden. Die Mädels überzeugen aber jedes Mal sowohl spielerisch als auch kämpferisch, es macht immer enormen Spaß, ihnen zuzusehen, und wer es noch nicht geschafft hat, sollte unbedingt einen der noch verbliebenen Spieltage dazu nutzen.

Frank

Mit großem Selbstvertrauen, nach den zuletzt guten Leistungen, fuhren unsere Mädels am Freitag zum DJK BFC an den Sportpark Ziegelstein. Die Gegnerinnen, eigentlich seit vielen Jahren eine feste Größe im fränkischen Juniorinnen-Bereich hatten zuletzt überraschend viele Punkte liegen lassen, und so rechnete man sich durchaus Chancen aus, die Tabellenführung zumindest für einen Tag wieder zurückzuerobern. Die erneut zahlreich vertretenen Fans erlebten an diesem Abend ein abwechslungsreiches Spiel, mit ausreichend Situationen zum "Haare raufen" - auf beiden Seiten. Der DJK erwischte dabei den deutlich besseren Start und lag nach 10 Minuten bereits mit 2 Toren in Führung. Während unsere Mädels nach einer offenbar anstrengenden Schulwoche sowohl psychisch wie auch körperlich nicht komplett auf der Höhe schienen, machten die Juniorinnen der DJK Berufsfeuerwehr Franken ihrem Namen alle Ehre und legten los wie selbige. Zuerst nutzten sie eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr des Post SV zur frühen Führung und nur wenige Minuten später setzte sich Antonia, wohl eine der besten U11-Spielerinnen der Liga, auf dem rechten Flügel durch, zog dynamisch in den Strafraum und schloss mit einem unhaltbaren Schuss zum 2:0 ab. Die Partie schien dadurch früh entschieden. Bemerkenswerterweise waren unsere Mädels davon nicht beeindruckt, sondern wirkten jetzt weniger verkrampft, spielten in der Folge immer stärker auf und stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Im Spielaufbau gelang jetzt mehr und es ergaben sich immer wieder Torchancen. Eine davon nutzte Salome, die nach einem Abwehrfehler des DJK die Übersicht behielt und für den Anschlustreffer sorgte und kurz vor der Halbzeitpause konnte Fabienne sogar den Ausgleich erzielen. Nach einem ihrer Vorstöße zog sie von der Strafraumgrenze ab und der scharf geschossene Ball konnte von der Defensive des DJK nicht abgewehrt, sondern nur unhaltbar ins eigene Tor abgelenkt werden. Mit einem bis dahin gerechten Unentschieden ging es in die Pause, aus der beide Mannschaften mit dem Willen herauskamen, das Spiel doch noch gewinnen zu wollen. Die Mädels des Post SV überzeugten dabei durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und versuchten die Situationen zumeist mit spielerischen Mitteln zu lösen, während es auf Seiten des DJK hauptsächlich nach Einzelaktionen gefährlich wurde. Das Rezept unserer Juniorinnen schien dabei das bessere zu sein: Dem 3:2 durch Salome folgte nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich das 4:3 nach einer herrlichen Hereingabe vom rechten Flügel und das 5:3 durch Mara 8 Minuten vor Schluss schien schon eine Vorentscheidung zu sein. Allerdings wurden auch reihenweise Tormöglichkeiten liegen gelassen, die normalerweise für zwei Spiele reichen und, wie so oft im Fussball, sollte sich die mangelnde Chancenauswertung unserer Mädels noch rächen. In der etwas hektischen Schlussphase warf der DJK BFC noch einmal alles nach vorne und konnte durch zwei weitere Tore von Antonia, die damit letztendlich vier von fünf Treffern der Gegnerinnen erzielte, noch den Ausgleich zum 5:5 erzielen. Verständlicherweise waren unsere Spielerinnen bei Abpfiff der Partie etwas geknickt; sie sollten aus dem Spiel aber unbedingt mitnehmen, dass sie nach einem frühen Rückstand mit Kampfgeist und einer tollen Mannschaftsleistung zurück ins Spiel gefunden haben und mit der gezeigten Einstellung kann man zuversichtlich die anstehenden Aufgaben angehen.

Frank

Am Sonntag Vormittag waren die Juniorinnen des 1.FC Eschenau zu Gast am Ebensee und obwohl das Wochenende metereologisch zwischen fiesem Nieselregen und heftigem Dauerregen pendelte, war der Platz in sehr gutem Zustand. An dieser Stelle daher mal ein ganz dickes Lob an den dafür verantwortlichen Platzwart für die tolle Arbeit. Da Eschenau trotz des Wetters mit zahlreichen Eltern, Betreuern und Fans angereist war, stimmte auch die Kulisse und die Zuschauer sollten in der Folge auch nicht enttäuscht werden. Unsere Mädels legten vom Anpfiff an los und zeigten in den ersten 20 Minuten die bis dahin beste Leistung der Saison. Bereits beim ersten Angriff des Post SV konnte Salome den Ball zum 1:0 im Netz der Gegnerinnen unterbringen. Diese wirkten dadurch in der Folge etwas verunsichert, leisteten sich in der Abwehr den ein oder anderen Patzer und eine Offensivaktion seitens Eschenau fand praktisch gar nicht statt. Auf der anderen Seite zeigten unsere Spielerinnen schnelles und sicheres Passspiel, konnten sich immer wieder gegen die Eschenauerinnen durchsetzen und erhöhten in schneller Folge auf 5:0. Dabei war Salome ein zweites Mal erfolgreich und die anderen drei Treffer konnte Lena erzielen, den schönsten davon nach einer sehenswerten Doppelpass-Direktspiel-Kombination auf dem rechten Flügel mit Salome und Mara, die stark an Müller-Costa-Lewandowski erinnerte. Den Schlusspunkt und kuriosesten Treffer einer fulminanaten ersten Halbzeit setzte dann Mara, die einen Eckball von links scharf nach innen trat, der auf dem nassen Rasen durch Freund und Feind hindurch zum 6:0 im Netz landete. Die zweite Halbzeit begann Eschenau leicht verändert mit einem 5-1-System: eine massierte Abwehr sollte die wohl nicht mehr abzuwendende Niederlage in Grenzen halten und vorne sollte die beste Spielerin versuchen, durch Einzelaktionen noch den Ehrentreffer zu erzielen. Da unser Team die beruhigende Führung nutzte um verstärkt zu rotieren und Aufstellungsalternativen zu testen, ging diese Taktik insofern auf, als die Post-SV-Mädels sich nun tatsächlich öfter festliefen und Eschenau das 6:1 erzielen konnte. Mehr war an diesem Tag gegen unsere aufmerksame Verteidigung aber auch nicht drin und Lena machte mit zwei weiteren Treffern den sprichwörtlichen Deckel drauf. Damit stand am Ende ein nie gefährdeter 8:1 Sieg, der unsere U11 auch in der bislang eher vernachlässigten Tordifferenz nach vorne brachte. Da der bisherige Spitzenreiter TV 48 Erlangen zu gleicher Zeit gegen den ATSV Erlangen den Kürzeren zog, sind unsere Mädels damit Tabellenführer in ihrer Liga; der verdiente Lohn für ein tolles Spiel und eine bislang hervorragende Saison, auch wenn die Erlangerinnen durch ihr noch zu absolvierendes Nachholspiel wieder vorbeiziehen sollten.
Für die U11-Juniorinnen des Post SV spielten: Linnea, Fabienne, Dana, Emma, Tuula, Mona, Mara (1 Tor), Salome (2), Lena (5), Carlotta

Frank

Am zweiten Spieltag der Rückrunde ging es für die U11-Juniorinnen des Post SV zum ATSV nach Erlangen. Im Duell des Tabellendritten gegen unsere Mädels auf Platz 2 ging es für beide Mannschaften darum, dem noch ungeschlagenen Tabellenführer vom TV 48 Erlangen auf den Fersen zu bleiben und dazu halfen letztendlich nur 3 Punkte. Entsprechend forsch gingen beide Mannschaften das Spiel an und es entwickelte sich ein höchst attraktiver Schlagabtausch zweier Spitzenteams. Der ATSV erarbeitet sich dabei ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld und in der Anfangsphase etwas mehr Spielanteile, konnte diese jedoch nicht in Torchancen umsetzen. Die engagiert kämpfende Defensive um Abwehrchefin Fabienne hinderte die Gegnerinnen immer wieder am Torschuss und zwang sie dadurch in wenig erfolgreiche Einzelaktionen. Mitte der ersten Halbzeit kamen unsere Mädels dann immer stärker auf und erarbeiten sich einige Torchancen und Eckbälle, von denen eine dann auch zum 1:0 für den Post SV führte. Die scharf hereingetretene Ecke konnte von der ATSV-Abwehr nicht geklärt werden und der Ball kam zu Lena, die aus kurzer Distanz trocken einnetzen konnte. Mit dieser knappen Führung ging es auch in die Pause, in der die Mädels auf beiden Seiten offensichtlich genug Kraft für eine torreiche zweite Halbzeit tanken konnten. Die Erlangerinnen drängten direkt nach Wiederanpfiff auf den Ausgleich, fingen sich dabei jedoch einen klassischen Konter ein: Mia eroberte in der eigenen Hälfte den Ball, nahm über den linken Flügel Tempo auf, umkurvte noch 2 Abwehrspielerinnen und schob den Ball gekonnt zum 2:0 ins lange Eck. Kurz darauf erhöhte Lena die Führung, indem sie nach einem Abschlag am schnellsten schaltete, den weiten Ball kurz vor der einen Tick zu lange zögernden Torhüterin erreichte, diese gekonnt ausspielte und ungehindert zum 3:0 einschob. Die Mädels vom ATSV wirkten von dem erneuten Rückschlag allerdings nicht geschockt, sondern spielten weiter munter mit. Die Trainerin stellte auf zwei Positionen um und ließ ihre stärksten Spielerinnen jetzt eher über die Aussen kommen, wo sie den Platz und ihre individuelle Klasse nutzen konnten um das Spiel mehr und mehr in die Hälfte des Post SV zu verlagern. Der inzwischen verdiente Anschlusstreffer zum 1:3 fiel dann aber erst durch einen Handelfmeter, der scharf geschossen neben dem linken Pfosten einschlug. Keine 2 Minuten später war der alte 3-Tore-Vorsprung allerdings wieder hergestellt. Unsere quirlige Lena beschäftigte wie so oft 3 Abwehrspielerinnen, von denen eine im Versuch, Lena am Abschluss zu hindern, den Ball ins eigene Netz bugsierte. Mit einer 4:1 Führung im Rücken und nur noch 5 Minuten auf der Uhr richteten sich einige wohl schon auf ein gemütliches Ende der Partie ein, das genaue Gegenteil war allerdings der Fall. Unsere Mädels mussten dem dauerhaft hohen Tempo der Partie Tribut zollen, sahen den Gegnerinnen öfter hinterher als hinterher zu rennen und wirkten auch in den Zweikämpfen und Klärungsversuchen nicht mehr ganz so konsequent. Der ATSV kam dadurch relativ einfach nach vorne in gefährliche Positionen und konnte das 2:4 erzielen. Die Erlanger Mädels witterten dadurch nochmals ihre Chance und kamen in der letzten Minute der regulären Spielzeit sogar zum 3:4 Anschlusstreffer. Doch als die Gegnerinnen in der Nachspielzeit noch auf den späten Ausgleich hofften, erlöste Mara die Post SV Mädels, das Trainerteam und die zahlreich mitgereisten Eltern und Fans. Erfolgreich störte sie den ATSV beim Aufbau in der eigenen Hälfte, zog nach gewonnenem Zweikampf mit Tempo in Richtung Tor und erzielte den vielumjubelten 5:3 Endstand. Durch diesen Sieg konnten sich die PostSV-Juniorinnen in der Verfolgergruppe behaupten und bleiben mit Tuchfühlung zum Spitzenreiter weiterhin im Rennen um die Meisterschaft.

Frank